Obiges Ereignis dürfte wohl ein weiterer deutlicher Hinweis darauf sein, dass es nie einen Urknall gegeben hat. Aus der Urknall-Theorie folgt ja bekanntlich die These eines expandierenden Universums. Der einzige Anhaltspunkt hierfür ist die sogenannte Rotlichtverschiebung, die auf einen Dopplereffekt zurückgeführt wird.
In einem expandierenden Universum wäre aber kein Platz für Kollisionen von Galaxien untereinander, bzw. von Galaxien mit Kugelsternhaufen!!! - Obiges Phänomen dürfte also gar nicht vorkommen, hätte es einen Urknall gegeben. (Interessanterweise stammt die Urknall-Theorie von einem Jesuitenpater - also aus der katholischen Küche und ist nichts anderes als ein Versuch den Schöpfungsmythos ins neue Zeitalter hinüberzuretten.)
Nehmen wir aber einmal an, dass die Rotlichtverschiebung ganz andere Ursachen habe, nämlich zum Beispiel eine Ermüdung des Lichtes (durch Ablenkung auf Grund von Gravitationseinflüssen und Streuung auf Grund von kleinen Materienpartikeln im Leerraum). Diese Lichtermüdung bedeutet einen Energieverlust des Lichtes, der sich auf Grund der Relativitätstheorie nicht in einer Verlangsamung äussern kann, jedoch durchaus in der beobachteten Rotlichtverschiebung.
Somit haben wir eine Erklärung für die Rotlichtverschiebung, ohne dass wir ein expandierendes Universumsmodell brauchen. Daraus folgt: Das Universum hat schon immer existiert, hat also keinen Anfang und wird folglich auch kein Ende haben!!!
Die Urknalltheorie lebt mit zahlreichen Widersprüchen, z.B. der "Singularität", deren Existenz allen Naturgesetzen widerspräche. Oder wo war denn der Urknall? Die Rotlichtverschiebung ist ja in 360-Himmelsgraden identisch: Also müsste das Sol-System der Mittelpunkt des Universums sein ... (dies passt natürlich wiederum in die katholische Heilslehre oder eher Heilsleere ...)
Mit herzlichen Grüssen
lic. phil. Dietrich M. Weidmann
didi@esperanto.ch - www.esperanto.ch